Frisch aus Bern – Topnews: Soziale Innovation – mehr als ein Schlagwort (SIBA VIII)

Sehr fundierter Artikel, die für das Lesen investierte Zeit lohnt sich für alle die sich für Bern interessieren.


Am Netzwerkevent des Vereins SIBA trafen sich Vertreter verschiedenster Berner Projekte und Organisationen um die Zukunft der sozialen Innovation in Bern zu diskutieren.


Click: zum ausserordentlich tollen Originalartikel Soziale Innovation – mehr als ein Schlagwort (SIBA VIII)

http://www.journal-b.ch/de/082013/alltag/2580/Soziale-Innovation-–-mehr-als-ein-Schlagwort-(SIBA-VIII).htmSoziale Innovation – mehr als ein Schlagwort (SIBA VIII)

Dem Verfasser des Berichtes ist es gelungen dem Thema Kunst voll und ganz gerecht zu werden.

Nachricht aus Bern: Mehr Toleranz für den Biber

Dieser Bericht bringt es präzis auf den Punkt!


Der Biber ist in Bern zurück. Als Lebensort suchte er sich in den letzten Jahren das Marzili und noch sechs weitere Orte aus.


Klick HIER: ZUM LESENSWERTEN ORIGINALBERICHT Mehr Toleranz für den Biber

http://www.journal-b.ch/de/082013/alltag/2568/Mehr-Toleranz-für-den-Biber.htmMehr Toleranz für den Biber

Hoffentlich kommmt bald wieder ein Bericht zu diesem Thema

Aus Bern – aktuelle Meldung: Es ist Zeit für mehr Licht

Fundierter Bericht, das Lesen lohnt sich.


Das Kunstmuseum Bern treibt das Projekt voran, im Innern des Hauses zusätzlichen Ausstellungsraum für Gegenwartskunst freizuspielen: Klein, aufwendig, fragwürdig. Warum wird es nicht gestoppt?


Klick HIER: zur lesenswerten Quelle Es ist Zeit für mehr Licht

http://www.journal-b.ch/de/082013/politik/2346/Es-ist-Zeit-für-mehr-Licht.htmEs ist Zeit für mehr Licht

Ausgezeichnet verfasster Bericht, davon lesen wir gerne mehr!

Frisch aus Bern – Topnews: Vivian Augsburger ist nicht mehr

Ein lesenswerter Artikel zum Thema “Bern”

vivianViviane Augsburger
17. Januar 1943 – 16. Januar 2016

Viviane, mit griechischen Wurzeln in Italien aufgewachsen, kam als sehr junges Mädchen in die Schweiz. Sie fand Arbeit in einer Familie. Ihrer „Madame“, die den schwierigen Start in der Fremde für sie einfacher machte, blieb sie zeitlebens verbunden.

Immer noch jung, lernte sie Pole kennen und gründete mit ihm eine Familie. Die Liebe der beiden hielt, allen Widrigkeiten zum Trotz, ein Leben lang.

Während mehreren Jahren führte Viviane ein kleines Lädeli neben dem Mühlirad. Sie hatte es übernommen, nachdem sie ihren Brustkrebs besiegt hatte, wie sie jeweils erklärte. Auf kleinster Fläche gab es viel zu kaufen – und noch mehr zu erfahren. Viviane plauderte gerne mit ihren Kundinnen und Kunden, auch auf Italienisch oder Französisch.
Ein Höhepunkt in dieser Zeit war ihre Reise nach Rio de Janeiro, mit der sie sich einen Lebenstraum erfüllte.
Das Hochwasser 1999 bedeutete das endgültige Aus für das Lädeli. Viviane wurde krank und hatte schwierige Zeiten zu durchleben. Dennoch konnte sie sich auch immer wieder über positive Momente und Erlebnisse freuen und genoss diese.

Als 2012 Pole starb und seine Unterstützung im Alltag wegfiel, war es für Viviane nicht mehr möglich, alleine zu wohnen. Nach einem Abstecher ins Altersheim Nydegg, fand sie im Pflegeheim Altenberg ein neues Daheim. Dort ist sie nun einen Tag vor ihrem 73. Geburtstag nach langer Krankheit gestorben. Wir werden sie in dankbarer Erinnerung behalten.

Lilian ter Meer und Marianne Schär Moser


Click: ZUM GANZEN EHERINGETEXT Vivian Augsburger ist nicht mehr

http://www.matte.ch/44-matteblog/blogmatte/1144-vivian-augsburger-ist-nicht-mehrVivian Augsburger ist nicht mehr

Der Verfasser hat das Topic kurz und doch umfassend beschrieben.

Frische Berner – Neuigkeit: Fritz Andreas Gilgen ist nicht mehr

Ein topaktuller Bericht zu diesem spannenden Topic!

13.8.1929 – 29.12.2015

Im Garten der Zeit wachsen die Blumen des Trostes
dies steht auf deiner Todesanzeige.

Aufrecht und wie er gelebt hat ist er begleitet von einer Cellosonate von J.S. Bach ruhig eingeschlafen.

gilgen fritz

Stimmt – Fritz war ein Mensch, der aufrecht und selbstbestimmend durchs Leben ging. Ein Mensch, der wusste was er wollte und was er nicht wollte.

Ich mochte Fritz, weil ich bei ihm immer wusste woran ich war. Er war klar in seinen Äusserungen. Oft brachte er mir kleine Papierfetzen in den Buchladen: «Kannst du mir dieses Buch bestellen? », und dann verschwand er wieder. Die Buchtips schnitt er jeweils aus der Zeitung (vor allem aus dem Bund) aus und brachte mir diese. Manchmal hatten wir Zeit, um über Gott und die Welt und über Bücher zu philosophieren. Er war ein vielseitig interessierter Mensch – und wusste auch immer etwas zu erzählen. Manchmal liess er sich auf dem roten Stuhl nieder, dann wusste ich, dass er Zeit hatte und mir manchmal auch wichtiges mitteilen wollte.

Paris

Paris war seine Leidenschaft wie so vieles anderes auch – noch kurz vor seinem Tode haben wir über Paris gesprochen. Ich spürte seine Wehmut, dass er nicht mehr dorthin reisen konnte- auch dass sich so vieles in Paris verändert hat, das bedrückte ihn. Ich erlebte ihn bis ins hohe Alter – beweglich und agil – und ich bewunderte seine Beweglichkeit, aber auch seine Kraft. Im letzten Jahr, nach einer schweren Operation, verliessen ihn die Kräfte – und trotzdem sah ich ihn fast täglich mit dem Velo vorbeiflitzen. Fritz du wirst mir in meinem Alltag fehlen.

Eine Episode bleibt mir in Erinnerung.

Als wir während dem Jahrhunderthochwasser 1999 jeweils am Abend bei Strübys uns in der Schifflaube zum Gassenznacht trafen, brachte Fritz jeden Abend Weinflaschen mi. Nachbarshilfe war immer ein wichtiger Punkt, den Auch Fritz beherrschte. Besonders gerne halfen wir Fritz aus, dessen Weinkeller überflutet wurde. Im Wasser haben sich die Etiketten von den Flaschen gelöst. Und weil es schwierig wurde zu wissen, welche Etikette zu welcher Flasche gehörte, mussten wir die eine oder andere Flasche degustieren. Jedenfalls ging uns der Wein von Fritz nie aus.

Fritz war ein humorvoller und vielseitiger Mensch, auch wenn er ab und zu stur sein konnte, wenn er etwas nicht wollte, dann konnte man bei ihm die Zähne ausbeissen, oder er schaltete einfach sein Hörgerät aus, so dass er nichts mehr hörte.

Fritz und die Frauen

Fritz liebte die Frauen – und sie ihn. Frauen waren wichtig in seinem Leben und Fritz war ein Charmeur – ein Herzensbrecher.  Jedenfalls waren Leonie (seine Exfrau)  und Sonja (seine Tochter)  für ihn wichtige Frauen in seinem Leben. Aber auch Lisa bedeutete für ihn Leben. Als er vor Jahren mit Lisa gemütlich an der Gerberngasse beim Fscherstübli vor dem Haus sass, mochten ihm alle sein Glück gönnen. Das ganze Mattequartier freuten sich mit ihm und Lisa über deren Glück. 2008 begleitete Fritz seine Lisa in den Tod und immer wieder spürte ich wie verbunden er mit ihr war. Und vor rund zwei Jahren durfte er sich nochmals neu verlieben – man sah ihn mit Dorli durchs Quartier bummeln. Er kam zu mir in den Laden und stellte mir Dorli vor. Ich mochte es den beiden Menschen von Herzen gönnen, dass sie noch eine gemeinsame Zeit verbingen durften.

Fritz und das Wöschhüsi

Fritz ist gegangen, doch seine Energie wird im Mattequartier weiterleben. Danke Fritz für alles was du diesem Quartier gegeben hast. Fritz war übrigens auch massgeblich am Um- und Ausbau vom Wöschhüsi beteiligt. Jahrelang war er «Hüttenwart» bis er vor einigen Jahren das Zepter an Marlis und Albert Strüby übergeben hat – verbunden war er natürlich immer mit dem Wöschhüsi und mit dem Mattequartier

Aufrecht gehen, das war seine Devise und so bestimmte er auch sein Ende und ging mit der Cellosonate ins Licht.

In Liebe Rosmarie, http://www.matte.ch


Click: ZUR LESENSWERTEN QUELLE Fritz Andreas Gilgen ist nicht mehr

http://www.matte.ch/44-matteblog/blogmatte/1106-fritz-andreas-gilgen-ist-nicht-mehrFritz Andreas Gilgen ist nicht mehr

Dem Verfasser des Berichtes ist es gelungen dem Thema Kunst voll und ganz gerecht zu werden.