Topaktuelle Bern – Nachricht: Höhere Berufsbildung: Eidgenössisches Diplom für Andreas Santschi

Ein lesenswerter Artikel zum Thema “Bern”

Die neu eingeführte höhere Fachprüfung zum Sportartenschulleiter mit eidg. Diplom richtet sich an erfahrene Sportartenlehrer mit eidg. Fachausweis, welche im Rahmen einer grösseren Organisation (Verein, Schule, Center, Verband etc.) Führungsaufgaben wahrnehmen. Am 10. Juni 2016 fand die erste Prüfung statt. 55 der 76 Absolventen der Vorbereitungsmodule aus den 15 in der Dachorganisation sportartenlehrer.ch zusammengeschlossenen Verbänden stellten sich dieser Herausforderung. Andreas Santschi, Judo- und Ju-Jitsu-Lehrer und Geschäftsführer im Sport-Center Nippon sowie Ausbildungschef im Schweizerischen Judo & Ju-Jitsu Verband SJV reüssierte mit der Höchstnote.

Herzliche Gratulation!

Andreas_Santschi

Andreas Santschi, einer der ersten Sportartenschulleiter mit eidg. Diplom


Link: ZUM ORIGINALARTIKEL Höhere Berufsbildung: Eidgenössisches Diplom für Andreas Santschi

https://nipponbern.wordpress.com/2016/06/29/hoehere-berufsbildung-eidgenoessisches-diplom-fuer-andreas-santschi/Höhere Berufsbildung: Eidgenössisches Diplom für Andreas Santschi

Dem Autor ist die Kunst gelungen ein komplexes Thema interessant und lehrreich nahe zu bringen.

Frische Berner – Neuigkeit: Judo: 7. Dan für Andreas Santschi

Kompetenter Text, auf den Punkt gebracht.

Am traditionellen Kagami Biraki (Spiegel brechen), der in vielen Kampfkünsten gefeierten Zeremonie zum Jahresanfang, wurde Andreas Santschi vom Schweizerischen Judo & Ju-Jitsu Verband SJV für seine ausserordentlichen Verdienste mit dem 7. Dan Judo ausgezeichnet. Damit gehört er zu einem sehr exklusiven Kreis. Aktuell sind nur zwei Schweizer Judoka gleich hoch und zwei höher gradiert.

Auf den Tag genau 42 Jahre nach seiner ersten Judolektion durfte Andreas Santschi aus der Hand von Matthias Hunziker (7. Dan), dem Präsidenten der Dan-Kommission, das Diplom zum 7. Dan entgegen nehmen. Den neuen Gürtel überrreichte ihm SJV-Präsident Daniel Kistler.

Während mehr als 40 Jahren stand Andreas Santschi praktisch täglich auf der Matte, seit 30 Jahren als Lehrer und J+S Experte. Die Verdienste seit seiner letzten Gradierung im Jahr 2001 hat er als Mitglied verschiedener Kommissionen, in der Fachgruppe J+S, als Dan-Prüfungsexperte und vor allem in seiner Funktion als Ausbildungschef des SJV erworben. Er ist unter anderem massgeblich beteiligt an der 2012 realisierten eidgenössischen Berufsprüfung für Lehrerinnen und Lehrer in den Sportarten Judo, Ju-Jitsu, Karate, Tennis, Golf, Segeln, Schwimmen und weitere mehr.

Andreas Santschi bedankte sich für die hohe Auszeichnung, welche er allen widmete, die ihn auf seinem Weg begleitet, unterstützt und gefordert haben. Sie freue ihn natürlich, bedeute für ihn aber vor allem die grosse Herausforderung, ihr auf seinem weiteren Weg auf und neben der Matte gerecht zu werden.

Feierliche Übergabe des Diploms durch Matthias Hunziker

Feierliche Übergabe des Diploms durch Matthias Hunziker, im Hintergrund Daniel Kistler mit dem neuen Gürtel

Volles Dojo für Überraschungsparty Gratulationen zum 7. Dan Judo Andreas Santschi dankt den Anwesenden Jürg Santschi erzählt einige Details aus den Anfängen der Kampfsportkarriere seines Bruders Geduldige Zuhörer (im Vordergrund Sohn Yannick) Andreas Santschi mit seinem neuen Gürtel Apéro mit feinen Sachen... ...zum Essen.... ..und zum Anstossen Masaki Negishi.. ..und Andreas Santschi sind zufrieden Weiter geht's auf dem Weg!!


Hier: ZUM SPANNENDEN ORIGINALBERICHT Judo: 7. Dan für Andreas Santschi

https://nipponbern.wordpress.com/2015/02/06/judo-7-dan-fur-andreas-santschi/Judo: 7. Dan für Andreas Santschi

Dem Autor ist es gelungen den Text kurz und doch umfassend zu verfassen.

Frische Berner – Neuigkeit: Fritz Andreas Gilgen ist nicht mehr

Ein topaktuller Bericht zu diesem spannenden Topic!

13.8.1929 – 29.12.2015

Im Garten der Zeit wachsen die Blumen des Trostes
dies steht auf deiner Todesanzeige.

Aufrecht und wie er gelebt hat ist er begleitet von einer Cellosonate von J.S. Bach ruhig eingeschlafen.

gilgen fritz

Stimmt – Fritz war ein Mensch, der aufrecht und selbstbestimmend durchs Leben ging. Ein Mensch, der wusste was er wollte und was er nicht wollte.

Ich mochte Fritz, weil ich bei ihm immer wusste woran ich war. Er war klar in seinen Äusserungen. Oft brachte er mir kleine Papierfetzen in den Buchladen: «Kannst du mir dieses Buch bestellen? », und dann verschwand er wieder. Die Buchtips schnitt er jeweils aus der Zeitung (vor allem aus dem Bund) aus und brachte mir diese. Manchmal hatten wir Zeit, um über Gott und die Welt und über Bücher zu philosophieren. Er war ein vielseitig interessierter Mensch – und wusste auch immer etwas zu erzählen. Manchmal liess er sich auf dem roten Stuhl nieder, dann wusste ich, dass er Zeit hatte und mir manchmal auch wichtiges mitteilen wollte.

Paris

Paris war seine Leidenschaft wie so vieles anderes auch – noch kurz vor seinem Tode haben wir über Paris gesprochen. Ich spürte seine Wehmut, dass er nicht mehr dorthin reisen konnte- auch dass sich so vieles in Paris verändert hat, das bedrückte ihn. Ich erlebte ihn bis ins hohe Alter – beweglich und agil – und ich bewunderte seine Beweglichkeit, aber auch seine Kraft. Im letzten Jahr, nach einer schweren Operation, verliessen ihn die Kräfte – und trotzdem sah ich ihn fast täglich mit dem Velo vorbeiflitzen. Fritz du wirst mir in meinem Alltag fehlen.

Eine Episode bleibt mir in Erinnerung.

Als wir während dem Jahrhunderthochwasser 1999 jeweils am Abend bei Strübys uns in der Schifflaube zum Gassenznacht trafen, brachte Fritz jeden Abend Weinflaschen mi. Nachbarshilfe war immer ein wichtiger Punkt, den Auch Fritz beherrschte. Besonders gerne halfen wir Fritz aus, dessen Weinkeller überflutet wurde. Im Wasser haben sich die Etiketten von den Flaschen gelöst. Und weil es schwierig wurde zu wissen, welche Etikette zu welcher Flasche gehörte, mussten wir die eine oder andere Flasche degustieren. Jedenfalls ging uns der Wein von Fritz nie aus.

Fritz war ein humorvoller und vielseitiger Mensch, auch wenn er ab und zu stur sein konnte, wenn er etwas nicht wollte, dann konnte man bei ihm die Zähne ausbeissen, oder er schaltete einfach sein Hörgerät aus, so dass er nichts mehr hörte.

Fritz und die Frauen

Fritz liebte die Frauen – und sie ihn. Frauen waren wichtig in seinem Leben und Fritz war ein Charmeur – ein Herzensbrecher.  Jedenfalls waren Leonie (seine Exfrau)  und Sonja (seine Tochter)  für ihn wichtige Frauen in seinem Leben. Aber auch Lisa bedeutete für ihn Leben. Als er vor Jahren mit Lisa gemütlich an der Gerberngasse beim Fscherstübli vor dem Haus sass, mochten ihm alle sein Glück gönnen. Das ganze Mattequartier freuten sich mit ihm und Lisa über deren Glück. 2008 begleitete Fritz seine Lisa in den Tod und immer wieder spürte ich wie verbunden er mit ihr war. Und vor rund zwei Jahren durfte er sich nochmals neu verlieben – man sah ihn mit Dorli durchs Quartier bummeln. Er kam zu mir in den Laden und stellte mir Dorli vor. Ich mochte es den beiden Menschen von Herzen gönnen, dass sie noch eine gemeinsame Zeit verbingen durften.

Fritz und das Wöschhüsi

Fritz ist gegangen, doch seine Energie wird im Mattequartier weiterleben. Danke Fritz für alles was du diesem Quartier gegeben hast. Fritz war übrigens auch massgeblich am Um- und Ausbau vom Wöschhüsi beteiligt. Jahrelang war er «Hüttenwart» bis er vor einigen Jahren das Zepter an Marlis und Albert Strüby übergeben hat – verbunden war er natürlich immer mit dem Wöschhüsi und mit dem Mattequartier

Aufrecht gehen, das war seine Devise und so bestimmte er auch sein Ende und ging mit der Cellosonate ins Licht.

In Liebe Rosmarie, http://www.matte.ch


Click: ZUR LESENSWERTEN QUELLE Fritz Andreas Gilgen ist nicht mehr

http://www.matte.ch/44-matteblog/blogmatte/1106-fritz-andreas-gilgen-ist-nicht-mehrFritz Andreas Gilgen ist nicht mehr

Dem Verfasser des Berichtes ist es gelungen dem Thema Kunst voll und ganz gerecht zu werden.

Aus Bern – aktuelle Neuigkeit: Andreas Rohrbach – neuer Quartierarbeiter im Breitsch

Topaktueller Text zu einer Berner Frage der heutigen Zeit.


Er kam vom Tscharni in den Breitsch und darf als erstes bei der Integration von Flüchtlingen mithelfen: Andreas Rohrbach, 57, Quartierarbeiter.


Klick HIER: ZUM GANZENEHERINGETIPP Andreas Rohrbach – neuer Quartierarbeiter im Breitsch

http://www.journal-b.ch/de/082013/alltag/2146/Andreas-Rohrbach-–-neuer-Quartierarbeiter-im-Breitsch.htmAndreas Rohrbach – neuer Quartierarbeiter im Breitsch

Dieser gelungene Bericht behandelt das Thema in unterhaltsamer und doch lehrreicher Art und Weise.