Frisch aus Bern – topaktuell: Changes 31

Sehr fundierter Artikel, die für das Lesen investierte Zeit lohnt sich für alle die sich für Bern interessieren.


Klick HIER: zum ausserordentlich tollen Originaltext Changes 31

http://www.journal-b.ch/de/blogs/12/2299/Changes-31.htmChanges 31

Der Verfasser hat das Topic kurz und doch umfassend beschrieben.

Aus Bern – aktuelle Meldung: Kurt Marti zum Fünfundneunzigsten

Fundierter Bericht, das Lesen lohnt sich.



Hier: zur Quelle Kurt Marti zum Fünfundneunzigsten

http://www.journal-b.ch/de/blogs/7/2321/Kurt-Marti-zum-Fünfundneunzigsten.htmKurt Marti zum Fünfundneunzigsten

Dem Autor ist es gelungen den Text kurz und doch umfassend zu verfassen.

Topaktuelle Bern – Nachricht: Matteänglisch – kurioser Quartierslang

Fundierter Artikel, Lesen und Geniessen!

Im spannenden Artikel «Mon fatre a schlagué le chatz» über heimische Sondersprachen schreibt Beat Grossrieder am 30.1.2016 in der NZZ unter der Rubrik Lebensart, Gesellschaft:

Kuriose Quartierslangs

Für Aussenstehende völlig fremd klingt die Geheimsprache Mattenenglisch, auch Ittume-Inglische genannt. Man trennt die Worte nach Vokalen ab, vertauscht die Silben, stellt ein «i» an den Anfang und ändert den letzten Vokal in ein «e» ab. Das macht sich etwa der Boxer Alain Chervet zunutze, Neffe des berühmten Fritz Chervet. Trainiert wird der Profi von Vater Walter Chervet. Beide sprechen Mattenenglisch, was im Ring ein Vorteil ist: Bei allem, was Trainer und Athlet miteinander austauschen, versteht das gegnerische Team nur Bahnhof. Kostprobe: Wenn Chervet sagt, Boxen sei sein Leben, dann heisst das «Ixebe ische isme Ibele».

http://www.matte.ch meint: Das sind doch schlagende Argumente für Matteänglisch!

Eine weitere Episode zu Freuden und Leiden mit Geheimsprachen erzählte uns ein fliessend Matteänglisch sprechendes Paar: «Wir gingen gerne auswärts essen, früher. Und da wir beide oft und gerne Matteänglisch sprechen, war es üblich geworden, dass wir uns über Gäste und Essen ungeniert in dieser seltenen Geheimsprache unterhielten. Bis zu jenem Tag, als unsere Tischnachbarn nach einigem Zuhören sich in Diskussion einmischten – im schönsten Mattenenglisch natürlich. Welche Blamage! Danach waren wir vorsichtiger! »

Mehr zum Matteänglisch: www.matteaenglisch.ch


Klick HIER: zum Eheringe-Text Matteänglisch – kurioser Quartierslang

http://www.matte.ch/44-matteblog/blogmatte/1136-matteaenglisch-kurioser-quartierslangMatteänglisch – kurioser Quartierslang

Der Verfasser hat das Topic kurz und doch umfassend beschrieben.

Betrifft Bern: Stapi für die Kultur

Kompetenter Text, auf den Punkt gebracht.


Zehn Monate vor der Wahl der neuen Stadtpräsidentin oder vielleicht doch eines neuen Stadtpräsidenten üben sich die Parteien in Strategiespielen. Unser Autor schaut sich Kandidatinnen und Kandidaten aus kulturpolitischer Sicht an.


Klick HIER: zum vollständigen Originaltext Stapi für die Kultur

http://www.journal-b.ch/de/082013/kultur/2323/Stapi-für-die-Kultur.htmStapi für die Kultur

Der Autor dieses Textes hat gute Arbeit geleistet: Kurzweilig und doch interessant!

Frisch aus Bern – topaktuell: Das Gespensterhaus an der Junkerngasse

Ein lesenswerter Artikel zum Thema “Bern”


Seit Jahrzehnten hält sich das Gerücht, dass es im Haus an der Junkerngasse 54 spukt. Tom Hänsel von der Subkutan-Redaktion bei Radio Bern Rabe ist dem Gerücht in einem Beitrag auf den Grund gegangen.


Hier: zur ganzen Quelle Das Gespensterhaus an der Junkerngasse

http://www.journal-b.ch/de/082013/alltag/2322/Das-Gespensterhaus-an-der-Junkerngasse.htmDas Gespensterhaus an der Junkerngasse

Hoffentlich kommmt bald wieder ein Bericht zu diesem Thema

Frisch aus Bern – Topnews: Pollermania im Berner Oberland

Dieser Bericht bringt es präzis auf den Punkt!

Neulich unterwegs im Saanenland flanierte http://www.matte.ch durch Saanen – und entdeckte beim Eingang der Fussgängerzone einen Poller; das weckte natürlich sofort heimatliche Gefühle für unseren Mattepoller.

Etwas irritiert aber waren wir über das Signalschild, welches auf den Poller hinwies: Senksäule!

Das ist aber ganz genau formuliert und ausgetüftelt: wenn die Senksäule unten ist, bleibt man ratlos, um was es sich handeln könnte Ein unterirdischer antiker Tempel vielleicht? Ist die Säule oben, ist alles klar und man freut sich über die Sprachvielfalt. Aber weniger, dass man nicht durchfahren kann.Schild Senksäule


Klick HIER: ZUR QUELLE DES ARTIKELS Pollermania im Berner Oberland

http://www.matte.ch/44-matteblog/blogmatte/1135-pollermania-im-berner-oberlandPollermania im Berner Oberland

Dem Author ist es gelungen ein schwieriges Bern-Thema ansprechend und interessant zu besprechen