News aus Bern: Kulturbeutel 30/13

Dieser Artikel bringt es genau auf den Punkt.

Fischer empfiehlt:
Musikalische Sommerausflüge, nach Thun oder Langnau. Ab Mittwoch ist das Mokka ist wieder mal Am Schluss, zum Beispiel mit Chlyklass Allstars oder Lunik und eine Woche später dann auch noch mit den famosen 17 Hippies. Und im Engental gibt’s wieder mal viel weltläufigen Jazz, ab Dienstag.

Miko Hucko empfiehlt:
Ab Dienstag im Marzili nach dem Baden noch etwas länger bleiben und Abends Filme geniessen, Ganztagsprogramm quasi. Wer Bern nicht verlassen und trotzdem Musik mag, kann heute (Montag, tatsächlich) Abend in der Lorraine-Brass Robotnik hören gehen – Sommermusik, Wasserkino.

Herr Sartorius empfiehlt:
Zurück in den Club – und zwar am Donnerstag zum Wooden Shjips-Ableger Moon Duo ins Bad Bonn. Bewusstseinserweiternd sind auch diese Trips, doch anders als bei den ausufernden Wooden Shjips erhält der halluzinogene Cocktail dank den Keyboards und Drumcomputern einen federnden, einladenden Analog-Synthie-Pop-Einschlag.

Herr Hillbrecht empfiehlt:
Wenn der Sommer in den heimischen Dancefloor einbricht, dann ist meist nicht mehr viel zu holen. Allerdings gibt es dieses Wochenende gleich zwei Berner DJ-Legenden auf die Ohren: Am Freitag Exportschlager Deetron und Samstags Franctone, der die legendäre Spacenight zu verantworten hat. Beides im Bonsoir.

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Klar und deutlich. Guter Artikel welcher der anspruchsvollen Thematik absolut gerecht wird.

Bern-News: KSB-Heimatkunst, 3004 Bern

Dieser Artikel bringt Licht ins Berner Dunkel!

Das Kulturblog ihres Vertrauens steht heute ganz im Zeichen des kommenden Gurtenfestivals, weswegen wir uns auch in unserer qualitativ hochwertigen KSB-Fotoshop-Heimatkunst-Serie diesem Thema widmen. Heute soll hier eine erst kürzlich erlangte wissenschaftliche Erkenntnis ästhetisch verarbeitet werden.

Frau Professorin Gaukeleia vom Istituto Nazionale di Geofisica e Vulcanologia (INGV) aus Rom fiel im Frühling bei ihren letzten Ferien auf dem Campingplatz Eichholz die vulkanische Struktur des Berner Hausbergs auf, weswegen die Dame umgehend Forschungen anstellte und aufgrund seismografischer und geochemischer Untersuchungen letzte Woche in einem internen Bericht darlegte, dass in nicht allzu ferner Zukunft unsere schöne Hauptstadt das gleiche Schicksal wie vormals Pompeji ereilen dürfte. Lassen Sie sich deswegen aber keinesfalls aus der Fassung bringen (der Muni tut’s ja auch nicht), sondern feiern und tanzen Sie trotzdem munter auf dem Hausberg. Denken Sie dann einfach daran, bei einem allfälligen Ausbruch Haltung zu bewahren, denn vielleicht wird man Sie bzw. ihren Körperabdruck dereinst in einem Museum betrachten können.

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«KulturStattBern»

Der Verfasser des Artikels hat geschafft uns zum nachdenken anzuregen. Danke!

Betrifft Bern: Über die Kinolandschaft Bern (II)

Ein lesenswerter Bericht für alle Bern-Interessierten.

Über die Kinolandschaft Bern (II)

In unserer Klartext-Reihe befragen wir Persönlichkeiten der Berner Film- und Kinoszene. Nach dem Auftakt mit Beki Probst gibt diese Woche Kameramann Attila Boa Auskunft.

Lesen!

zum Original-Text:
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Klar und deutlich. Guter Artikel welcher der anspruchsvollen Thematik absolut gerecht wird.

Nahe Bern: Eheringe mit eigenen Essenzen!

Eheringe gesucht? Dann haben wir in den weiten des Internets diesen besonderen Heirats-Tipp für Dich gefunden:

Eheringe Bern

Eheringe nahe Bern: Deine eigenen Essenzen machen dieses Trauringe-Paar garantiert einzigartig!

Eheringe nahe Bern: Aussen ein breiter Goldguss, innen die eigenen Essenzen

Als visueller Akzent aussen ein breiter Goldguss, innen die eigenen Essenzen auf dem Finger spüren.

Zum ganzen Artikel: Hier klicken

Dieses Goldschmiede-Atelier versteht es wirklich seinen Kunden etwas einzigartiges für die Hochzeit und Heirat anzubiete: Die selbst ausgewählten Essenzen auf ewig am Finger tragen zu können!

News aus Bern: Die Drohnisierung der Reitschule

Lesenswerter Artikel über ein interessantes Berner Topic.

Wohin das eigentlich führt, wenn Drohnen immer erschwinglicher und immer verbreiteter werden, darüber würde es sich wohl lohnen, mal vertieft nachzudenken. Vorerst wollen wir uns aber noch ganz unbelastet an den ungewöhnlichen Perspektiven und den spektakulären Bildern erfreuen, welche uns die Technik ermöglicht.

Gelegenheit dazu gibts aktuell zum Beispiel in der Grossen Halle der Reitschule an der Ausstellung Space Record.

AWäsche AGreenfield AFlugspuren

Halle

Die Ausstellung versammelt 32 Künstler zu einer «Überschau» zum Thema Fliegen im weitesten Sinne. Hier finden sich unter vielen anderen Werken diverse Drohnen-Aufnahmen. Verschiedentlich der Stadt Bern aber auch diejenigen eines simplen Kornfeldes, das die Künstler Greenfield betiteln und die wogenden Ären so zu einem potentiellen Festivalpublikum mit winkenden Armen machen.

Auch die Aufnahmen im Film von Li Tavor und Daniel vom Keller entstanden mit einer Drohne. Die Künstlerin schwebt hier auf einer riesigen Wurst am Himmel, in die Lüfte gehoben von einem Luftballon (nicht im Bild) und treibt so die ungewöhnliche, virtuell anmutende Perspektive der Drohenkamera vollends ins Surreale.

An vielen Werken spaziert man vorbei und bedenkt sie nur mit einen kurzen Blick. Einzelnen widmet man aber durchaus gerne grössere Aufmerksamkeit und etwas mehr Zeit, beispielsweise den Videoporträts von Ramon Stricker und Luca Müller, wo etwa ein Basejumper zu erklären versucht, wie das eigentlich so ist, von
Fernsehtürmen runterzuspringen und um Worte ringt, um die Faszination des freien Falls auszudrücken.

Eine Erkundungstour durch die Grosse Halle lohnt sich also an den kommenden lauschigen Sommerabenden durchaus, bevor man sich dann aber bald aufmacht, die neue Bar-Landschaft in der nahen Lorraine auszukundschaften.
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Das ganze dauert noch bis Sonntag. Heute ab 22 Uhr findet ein Kinoabend statt mit White Diamond von Werner Herzog und Christian Freis Space Tourist. Am Samstag spielt die Künstlerin und Musikerin Sibylla Giger, am Sonntag gibt’s eine interaktive Tanzperformance mit Michel Winterberg und Heidi Köpfer sowie nochmals Sibylla Giger zu sehen.

Link zum Text:
«KulturStattBern»

Wir sind schon sehr auf den nächsten Artikel zu diesem Thema gespannt!

Frisch aus Bern – topaktuell: Tierheim in der Eymatt: Nun entscheidet das Volk

Dieser Artikel bringt es genau auf den Punkt.


Der Berner Tierschutz muss weiter um sein geplantes Tierheim in der Eymatt bangen. Wegen zweier Verfahrensfehler und den juristischen Spitzfindigkeiten der Einsprecher muss nun das Volk über die nötige Zonenplanänderung befinden. Doch selbst dann ist der Baustart immer noch nicht in Sicht. 

zum Original-Artikel:
Journal B

Dem Author ist es gelungen ein schwieriges Bern-Thema ansprechend und interessant zu besprechen

Topaktuelle Bern – Nachricht: Nach Belgien mit Hügo

Lesenswerter Artikel über ein interessantes Berner Topic.

Sie sind wild entschlossen und freuen sich wie Kinder, dass es nun endlich los geht mit Hügo, dem roten Hürlimann-Traktor und dem frisch gesprayten, noch nach Farbe riechenden Anhänger. Die kühne Darstellerinnen-Truppe um die Bernerin Zora Vipera macht sich auf den Weg nach Belgien und über Berlin zurück nach Bern.
Foto Nina Haas30 Std/Km wird die Höchstgeschwindigkeit der Reise sein, und in der Langsamkeit, von Tag zu Tag, von Dorf zu Dorf, wollen die Frauen ihre Performance entstehen lassen und entwickeln. Das Publikum soll keinen Eintritt bezahlen müssen, sondern etwas in den Hut geben oder sich nach seinem Gutdünken mit Naturalien erkenntlich zeigen; etwas zu essen, ein Paar Liter Diesel für Hügo oder Wein für die Frauschaft. Unterwegs sollen andere KünstlerInnen mitfahren können um ebenfalls einen Beitrag zu leisten zum abendlichen Spektakel.
«Mit der Sonne erwachen wir, der Mond begleitet uns in der Nacht. Der Weg ist unser Stück.», steht im Beschrieb. Der Wettergott scheint ihnen für den Start wohl gesonnen (kommt von Sonne) zu sein.
An der Premiere heute in Bern wird eher improvisiert als etwas Geprobtes gezeigt. Bis anhin haben die Darstellerinnen und ihre HelferInnen über Monate Kostüme selber entwickelt und geklöppelt, Masken und Requisiten gebaut und in chaotischer Chronologie die Technik und den Fahrzeugpark zusammengebaut.

Man darf gespannt sein, wie sich das Spektakel aus Bewegung, Variété, Burlesque und Feuerzauber bis Ende Sommer entwickelt.

Heute Samstag um 22 Uhr im Pärkli neben dem Amtshaus vor dem Kapitel und danach in den Dörfern des Juras, des Elsasses, der Vogesen usw, usf.

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«KulturStattBern»

Klar und deutlich. Guter Artikel welcher der anspruchsvollen Thematik absolut gerecht wird.