Aus Bern – aktuelle Neuigkeit: Unfall verursachte Stau auf A1

Lesenswerter Artikel über ein interessantes Berner Topic.


Auf der A1 Bern – Zürich stauten sich am späten Samstagvormittag die Fahrzeuge nach einem Unfall zwischen Schönbühl und Kirchberg.

Link zum Artikel:
Bernerzeitung.ch Bern und Region

Der Verfasser hat das Topic kurz und doch umfassend beschrieben.

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Betrifft Bern: «Das Sparpotential bei uns Lehrern ist ausgeschöpft»

Sehr fundierter Bericht, die Lesezeit ist gut investiert.


Der Lehrermangel in Bern wird noch grösser, fürchtet Reallehrer Martin Gatti. Der Präsident des Verbands LEBE im Gespräch mit Journal B über den Spardruck in der Bildung.

Zum Original des Artikels:
Journal B

Sehr gut und kompakt geschriebener Text. Ein spannendes Thema gebührend beschrieben.

Aus Bern – aktuelle Meldung: zur KulturLegi

Der Text trifft den Nagel auf den Kopf

zur KulturLegi

Margret Burkhalter ist als Leiterin der Abteilung Soziale Aufgaben der Caritas Bern verantwortlich für die KulturLegi. Damit können Menschen in Armut vergünstigt Kultur, Sport und Weiterbildung geniessen. Was bringt diese Legi?

Lesen!

zur Quelle:
Kulturagenda RSS Feed

Hoffentlich gibt es bald wieder einen Artikel zu diesem Topic.

Aus Bern – topaktuelle News: Feuerwehr rettet Ente aus Kamin

Ein lesenswerter Bericht für alle Bern-Interessierten.


Am Samstagmorgen hat die Berufsfeuerwehr Bern eine Mandarinente, in einer aufwändigen Aktion, aus dem Kamin eines Einfamilienhauses im Mattenhofquartier befreit. Das Tier konnte unverletzt geborgen werden.

Link zum Bericht:
Bernerzeitung.ch Bern und Region

Dem Author ist es gelungen ein schwieriges Bern-Thema ansprechend und interessant zu besprechen

Aus Bern – aktuelle Neuigkeit: Radio Seldwyla 1

Ein topaktuller Bericht zu diesem spannenden Topic!

Irgendwo in einem Büro in Züri
Chef: Sodeli, jetzt zeigen wir diesen Hinterwäldern in diesem Bern niden mal, wie man eine andständige Corporate Identity entwirft, odr. Kosmopoliten sind sie ja definitiv nicht da unten, «Capital FM» passt ihnen ja offenbar nicht, pffff. Aber gut, dann halt bodenständig. (ruft Werbeabteilung an) Stettler, überlegen Sie sich mal was!»

drei Monate später
Anruf Stettler: Chef, wir haben eine geniale Idee gebrainstormt: Radio Bern, was sagen Sie dazu, das haut Sie jetzt aus den Socken, odr?!

Drei Monate später
Anruf Chef: Stettler, Sie Tubel, jetzt hat mir mein linker Hippie-Neffe aus Bern gerade erklärt, Radio Bern gäbe es schon, lassen Sie sich gefälligst was Neues einfallen, Sie Holzkopf! Aber dalli!

Drei Monate später
Anruf Stettler: Chef, das wird sie jetzt definitiv umhauen, absolut genial, darauf muss man erst mal kommen: Radio Bern1, grandios, odr?!

Szenario und Personen sind frei erfunden. Das alternative Radio Bern (kurz RaBe) existiert allerdings seit 1996 unter diesem Namen, Capital FM (ehemals Radio ExtraBern) soll nun bald Radio Bern1 heissen. Gut. Immerhin ist das Logo ein komplett anderes.

Übrigens: wenn man bei Google «Radio Bern 1» eingibt, erscheint an erster Stelle die Adresse des Lokalkonkurrenten Radio Energy Bern, der früher Radio BE1 hiess. Das findet jetzt aber nicht nur ich lustig, odr?!

zur Quelle des Textes:
«KulturStattBern»

Wir sind schon sehr auf den nächsten Artikel zu diesem Thema gespannt!

Aus Bern – topaktuelle News: Business Chill mit den Kaospiloten oder wenn der Name Programm wird

Der Text trifft den Nagel auf den Kopf


Da gehe ich nun die Treppe runter in die Katakomben des altehrwürdigen Theater im Käfigturm zu Bern, freue mich auf den chilligen Abend und bin gespannt, was mich erwartet.

Der KV Bern hat, zusammen mit den dänischen Querdenkern Kaospiloten, zum lockeren Business Chill geladen, um ihre Philosophie einer anderen Denkweise einem breiten Publikum zu erläutern. Das klingt interessant, also nix wie hin, ist doch besser als Jassen, Kegeln oder vor dem TV zu gammeln. Freundlich werde ich von den Gastgebern empfangen, sehe vertraute und fremde Gesichter, aufgestellte Menschen und verspüre eine ungezwungene Atmosphäre. Es ist ein fröhlicher Mix aus Jung und Alt, Over- and Underdressed People, keine Ahnung wer hier wer ist, also locker bleiben und lächeln, das wird sich schon fügen. Der Gabentisch der Piloten und der anderen Teilnehmer ist reich gefüllt mit Info- und Prospektmaterial sowie knuffigen Giveaways. Also schnell zugreifen, Kugelschreiber, Schlüsselanhänger und Notizblöckli kann man schliesslich nie genug haben, thanks for it.

Doch nun geht’s los, alle Passagiere an Bord und in die muffigen, nach Geschichte riechenden Sessel geplumpst. Nicht ganz gefüllt die Reihen, aber so gibt’s wenigstens kein Gedränge. Ready for take off, der Moderator von KV Bern ergreift Wort und Mikrofon, begrüsst offiziell die Gäste und gibt Infos zur Veranstaltung. Danach setzt der erste Kaospilot zum Höhenflug auf der Bühne an und nimmt uns mit auf seine Reise. Der Steigflug beginnt, ruhig und ohne Hektik, ich bin entspannt. Doch irgendwie kommen leichte Turbulenzen auf und der Kaosflug wandelt sich langsam zum Blindflug. Die verflixte Bildtechnik will nicht so richtig und der wackere Pilot kämpft sich, mit vielen äähm’s und ööhm’s, tapfer durch Wolken und Luftlöcher. Ja, der Himmel kann ein raues Gefilde sein und sicheres Navigieren mitunter zur Glückssache verkommen. Die eigentliche Botschaft will nicht so recht zu mir dringen, auch wenn ich sie zwischen den Zeilen zu erkennen vermag.

Nun übernimmt die Co-Pilotin das Steuer und die Flugdynamik nimmt merkbar zu. Jetzt fliegen wir einige Schlaufen mit Kurs auf den Wow-Effekt. Der bleibt zwar weiterhin ein Punkt auf dem Radar, aber die Begeisterung der jungen Fliegerin ist angekommen.

Die Interaktion mit dem Publikum in Sachen realistische Planung lässt die Maschine wieder an Höhe gewinnen. Ich lerne meine beiden Sitznachbarn kennen, ein durchaus belebendes Element und eine kurze Saaldiskussion ergänzt das Bordprogramm. Zu guter Letzt dürfen noch die Stewardess und der Kofferboy zur Crew auf die Bühne, um Fragen der Passagiere zu beantworten. It’s a mad world und die meisten Lacher gehen auf das Konto der Unfreiwilligkeit. Dennoch, herrlich diese Situationskomik, Kaos pur und charmant gemeistert, wie es sich für Piloten und Pilotinnen nun mal gehört.

Der Moderator übernimmt im Tower und lotst die Maschine der Kaos-Air sicher zur Landung, bevor das Kerosin zur Neige geht. Wir sind alle heil gelandet und keiner ist abgestürzt, der Infoteil ist damit beendet. Es bleibt die Erkenntnis, dass ein guter Pilot nicht zwangsläufig ein begnadeter Entertainer sein muss und dass auch im Luftraum nicht alle Ziele immer nur geradlinig erreichbar sind.

Wir gehen von Bord und geniessen im Foyer den zweiten Teil des Happenings. Bei erfrischenden Getränken und leckeren Fleisch- und Käseplatten lässt es sich ungezwungen plaudern und networken. Die Thematik der Kaospilots lässt keinen kalt, es wird eifrig und kontrovers diskutiert und dieses Ziel wurde voll erreicht. Das Fazit lautet: Im Gegensatz zu Aarhus (Mutterhaus der KaosPilots in Dänemark) liegt in Bern das Hus an der Aare und es wird kein Spaziergang für die Kaospiloten, in Bern eine beständige Landebasis aufzubauen. Dennoch kann das erfrischende, gegen den Mainstream fliegende Konzept der mutigen Dänen auch in der Bundesstadt sein edukatives Belpmoos finden, damit es auch in Zukunft heisst: Ready for take off, fly the different way…

Mehr Fotos vom Business Chill: http://www.facebook.com/media/set/?set=a.442271539180528.1073741825.115696131838072&type=1

Hier der Link zum Ursprung des Artikels:
KV Bern

 

Der Artikel beleuchtet dieses topaktuelle Thema aus einem interessanten Blickwinkel. Spannend!